Regionale GDI-Initiativen: Unterschied zwischen den Versionen
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+ | Das Hessische Vermessungs- und Geoinformationsgesetz (HVGG) und die Ausführungsverordnung zum HVGG formulieren verschiedene Aufgaben für die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation. Zu den Aufgaben gehört die Beratung der geodatenhaltenden Stellen gemäß § 32 HVGG, wozu auch die Kommunen zählen, hinsichtlich der Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie. Um den Kontakt in die Regionen zu fördern, bedient sich die Kompetenzstelle regionaler Ansprechpersonen, die bei den einzelnen Ämtern für Bodenmanagement (ÄfB) Homberg (Efze), Fulda und Heppenheim angesiedelt sind. Die Ansprechpersonen verteilen sich auf die Zuständigkeitsbereiche Nord-, Mittel- und Südhessen. Die Kompetenzstelle strebt bei der Beratung nicht nur die Umsetzung des INSPIRE-Pflichtprogramms an, sondern möchte durch den Aufbau regionaler Geodateninfrastrukturen auch die Etablierung der GDI-Hessen fördern. |
| − | Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit den geodatenhaltenden Verwaltungen des Landes Hessen ausgebaut werden. |
+ | Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit der Kommunen mit den geodatenhaltenden Verwaltungen des Landes Hessen ausgebaut werden. |
| − | In den Regionen wurden sogenannte Runde Tische GDI initiiert, um die digitale Bereitstellung und den Aufbau regionaler Infrastrukturen voranzutreiben. Dabei sind auch verschiedene Projekte aus den Kommunen entstanden und umgesetzt worden. |
+ | In den Regionen wurden sogenannte Runde Tische GDI initiiert, um die digitale Bereitstellung und den Aufbau regionaler Infrastrukturen voranzutreiben. Dabei sind auch verschiedene Projekte aus den Kommunen entstanden und umgesetzt worden. |
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| ⚫ | Beteiligte einer regionalen GDI sind Kommunen, Zweckverbände, Eigenbetriebe, Ver- und Entsorger sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Sie sollen in der wirtschaftlichen Nutzung einer GDI unterstützt werden, u.a. der Optimierung von Geschäftsprozessen, der Vermeidung von doppelter Datenerfassung, der Vereinfachung des Zugangs zu Geodaten oder der Bereitstellung von Geodaten für eine größere Nutzergruppe. |
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• die <span class="plainlinks real-external">[https://www.gdi-suedhessen.de/services/gdi-infotour/ GDI Info Tour]</span> der GDI-Südhessen |
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• das <span class="plainlinks real-external">[https://app.starkregen.de/ Starkregenprojekt]</span> des Landkreises Fulda |
• das <span class="plainlinks real-external">[https://app.starkregen.de/ Starkregenprojekt]</span> des Landkreises Fulda |
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+ | • verschiedene weitere regionale Geoportale und Anwendungen (siehe Tabelle) |
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| ⚫ | Beteiligte einer regionalen GDI sind Kommunen, Zweckverbände, Eigenbetriebe, Ver- und Entsorger sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Sie sollen in der wirtschaftlichen Nutzung einer GDI unterstützt werden, u.a. der Optimierung von Geschäftsprozessen, der Vermeidung von doppelter Datenerfassung, der Vereinfachung des Zugangs zu Geodaten oder der Bereitstellung von Geodaten für eine größere Nutzergruppe. |
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Aktuelle Version vom 18. September 2026, 09:41 Uhr
GDI Regional
Seite zuletzt geändert: 18. September 2026 09:41 Uhr
Aktivitäten
Das Hessische Vermessungs- und Geoinformationsgesetz (HVGG) und die Ausführungsverordnung zum HVGG formulieren verschiedene Aufgaben für die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation. Zu den Aufgaben gehört die Beratung der geodatenhaltenden Stellen gemäß § 32 HVGG, wozu auch die Kommunen zählen, hinsichtlich der Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie. Um den Kontakt in die Regionen zu fördern, bedient sich die Kompetenzstelle regionaler Ansprechpersonen, die bei den einzelnen Ämtern für Bodenmanagement (ÄfB) Homberg (Efze), Fulda und Heppenheim angesiedelt sind. Die Ansprechpersonen verteilen sich auf die Zuständigkeitsbereiche Nord-, Mittel- und Südhessen. Die Kompetenzstelle strebt bei der Beratung nicht nur die Umsetzung des INSPIRE-Pflichtprogramms an, sondern möchte durch den Aufbau regionaler Geodateninfrastrukturen auch die Etablierung der GDI-Hessen fördern. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit der Kommunen mit den geodatenhaltenden Verwaltungen des Landes Hessen ausgebaut werden.
In den Regionen wurden sogenannte Runde Tische GDI initiiert, um die digitale Bereitstellung und den Aufbau regionaler Infrastrukturen voranzutreiben. Dabei sind auch verschiedene Projekte aus den Kommunen entstanden und umgesetzt worden.
Akteure
Beteiligte einer regionalen GDI sind Kommunen, Zweckverbände, Eigenbetriebe, Ver- und Entsorger sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Sie sollen in der wirtschaftlichen Nutzung einer GDI unterstützt werden, u.a. der Optimierung von Geschäftsprozessen, der Vermeidung von doppelter Datenerfassung, der Vereinfachung des Zugangs zu Geodaten oder der Bereitstellung von Geodaten für eine größere Nutzergruppe.
Beispiele für umgesetzte Projekte sind:
• die GDI Info Tour der GDI-Südhessen
• das Starkregenprojekt des Landkreises Fulda
• verschiedene weitere regionale Geoportale und Anwendungen (siehe Tabelle)
